| Metrische Notation | Vers | Rhythmische Prosa | Prosodie | Versifikation | Metrische Typologie | Stufen der metrischen Abstraktion | Gebundene vs. ungebundene Verse | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
Rhythmische Prosa:
Fließtexte ohne bewusste Segmentierung und doppelte Gliederung (
Vers
von lat. versus ‚Umwenden (des Pfluges), Furche, Reihe, Linie’. Verse sind kurze, klar voneinander abgegrenzte und untereinander korrespondierende Abschnitte, die den Text unabhängig von der Syntax gliedern und die optisch als Zeilen repräsentiert werden können.
), die auffällige, aber unregelmäßige Wiederholungsfiguren aufweisen (z.B. Alliterationen und Endreime, syntaktischen Parallelismus oder metrische Bausteine). Vgl.
Zhirmunsky 1966
On Rhythmical Prose, übs. v. A. Liberman. In: To Honor Roman Jakobson, 3 Bde. The Hague: Mouton 1967. Bd. 3, S. 2376-2388.
und
Rehder 1978
Verfahrensweisen der Beschreibung des Rhythmus künstlerischer Prosatexte. In: Referate und Beiträge zum VIII. Internationalen Slavistenkongreß Zagreb 1978. München: Sagner, S. 127-148.
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| © Sebastian Donat |
| Letzte Änderung am: 22.10.2007 |
Rhythmische Prosa:
Fließtexte ohne bewusste Segmentierung und doppelte Gliederung (