Inhalt Form
Da Lyrik-Texte in der Regel als ‚Kompaktkommunikationen‘ überstrukturiert und semantisch überdeterminiert sind, empfiehlt es sich, mit den Beschreibungen und Strukturbildungen auf ‚Textebenen‘ zu beginnen, die als ‚semantisch arm‘ gelten, um nicht von Anfang an gleich mit komplexen Bedeutungspotentialen umgehen zu müssen. Das hier angesprochene Verfahren ist keine zwingende Vorgehensweise; Beschreibungen können auf beliebigen ‚Textebenen’ begonnen werden. Grundsätzlich sind alle Beschreibungen, die erstellt wurden, bereits mit ersten Annahmen für daraus zu gewinnende Bedeutungszuschreibungen zu verbinden.
© Hamburg
Letzte Änderung am: 15.01.2006
Print Mich!