Markieren

Erläuterung:
Markieren Sie die in der Fragestellung gesuchte(n) Stelle(n) im untenstehenden Text mit Ihrem Cursor und bestätigen Sie Ihre Auswahl nach jeder Cursor-Markierung mit dem Markierung setzen-Button. Der von Ihnen markierte Text sollte dann gelb hinterlegt sein. Falls Sie eine Stelle aus Versehen markiert haben, klicken Sie auf den Übung zurücksetzen-Button, um die Markierungen wieder zu löschen. ACHTUNG: dabei werden sämtliche Markierungen entfernt. Nachdem Sie alle gewünschten Stellen markiert haben, klicken Sie anschließend auf den Lösung anzeigen-Button, um zu sehen, welche Stellen richtig oder falsch markiert wurden, und um eine Erläuterung anzuzeigen. Stellen, die korrekt von Ihnen markiert wurden, sind dann grün hinterlegt. Stellen, die falsch von Ihnen markiert wurden, sind rot hinterlegt. Und Stellen, die zwar gesucht waren, aber nicht von Ihnen markiert wurden, sind blau hinterlegt.
Fragestellung:
Wo finden sich im folgenden Text Signale für eine Analepse? Markieren Sie sie gelb:
Textbeispiel:
Herzog Wilhelm von Breysach, der, seit seiner heimlichen Verbindung mit einer Gräfin, namens Katharina von Heersbruck, aus dem Hause Alt-Hüningen, die unter seinem Range zu sein schien, mit seinem Halbbruder, dem Grafen Jakob dem Rotbart, in Feindschaft lebte, kam gegen das Ende des vierzehnten Jahrhunderts, da die Nacht des heiligen Remigius zu dämmern begann, von einer in Worms mit dem deutschen Kaiser abgehaltenen Zusammenkunft zurück, worin er sich von diesem Herrn, in Ermangelung ehelicher Kinder, die ihm gestorben waren, die Legitimation eines, mit seiner Gemahlin vor der Ehe erzeugten, natürlichen Sohnes, des Grafen Philipp von Hüningen, ausgewirkt hatte. Freudiger, als während des ganzen Laufs seiner Regierung in die Zukunft blickend, hatte er schon den Park, der hinter seinem Schlosse lag, erreicht: als plötzlich ein Pfeilschuß aus dem Dunkel der Gebüsche hervorbrach, und ihm, dicht unter dem Brustknochen, den Leib durchbohrte.
Heinrich von Kleist: Der Zweikampf (Beginn)
Das Plusquamperfekt zeigt hier an, dass die Unterredung zwischen dem Herzog und dem Kaiser von der Erzählgegenwart aus gesehen in der Vergangenheit statt gefunden hat: Das Spätere (die Heimkehr des Herzogs) wird also vor dem Früheren erzählt.